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Bundespolizei nutzt als erste Sicherheitsbehörde in Deutschland das Samsung Galaxy S10 EE – Samsung Newsroom Deutschland

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Als erste Sicherheitsbehörde in Deutschland nutzt die Bundespolizei großflächig Samsung Galaxy S10 in der Enterprise Edition (EE). Der Roll-out der insgesamt etwa 1.000 Smartphones für eine sichere mobile Bürokommunikation wurde im September erfolgreich abgeschlossen. Dank der Sicherheitsplattform Samsung Knox und der SecuSUITE-Anwendung von Secusmart können Beamte mit den Geräten der neuesten Samsung Smartphone-Generation eingestufte Informationen abrufen und verarbeiten. Für den Einsatz in Bahnhöfen und grenznahen Gebieten kommen Samsung Galaxy A8 EE Smartphones mit einer freigegeben NFC-Schnittstelle zur Unterstützung der polizeilichen Kernprozesse zum Einsatz. Samsung präsentiert gemeinsam mit Secusmart und der Bundespolizei mobile Kommunikationslösungen für Sicherheitsbehörden auf der it-sa. Die Fachmesse für IT-Sicherheit findet vom 08. bis 10. Oktober in Nürnberg statt.

 

Die Bundespolizei nutzt das Samsung Galaxy S10 in der Enterprise Edition.

 

Eingestuft ja, geheim nein: Sicherheitsbehörden stufen sensible Informationen entsprechend ihres Inhalts in Kategorien ein. Mit dem Geheimhaltungsgrad gehen spezielle Sicherheitsanforderungen für die Verwahrung und Verbreitung der Informationen einher, damit nur befugte Personen darauf Zugriff haben. Erstmalig kommen nun Samsung Smartphones für die Übermittlung und Verarbeitung von Informationen mit der Einstufung „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“ (VS-NfD) bei der Bundespolizei zum Einsatz. Beamte mit der entsprechenden Freigabe nutzen für das Abrufen, die Bearbeitung und die Übermittlung dieser Informationen Samsung Galaxy S10 Smartphones in der Enterprise Edition (EE). Der Roll-out der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zugelassenen Geräte wurde im September 2019 erfolgreich abgeschlossen. Die insgesamt etwa 1.000 eingesetzten Samsung Smartphones der neuesten Generation nutzen Führungskräfte für das Abrufen von Emails, den Zugriff auf Kontakte sowie das Aufbereiten und die digitale Übermittlung von Informationen. „Wir sehen uns als Pionier, wenn es um den Einsatz und die Etablierung moderner mobiler Kommunikationsanwendungen in Sicherheitsbehörden geht“, sagt Polizeidirektor Michael Jokisch, Referent im IT-Betrieb bei der Bundespolizei. „Wir müssen dabei den Spagat zwischen dem größtmöglichen Nutzen für die Beamten und das Sicherstellen der Geheimhaltungsstufen schaffen. Durch die gute Zusammenarbeit und die Bereitstellung einer entsprechenden technischen Plattform hilft uns Samsung enorm dabei, das zu erreichen.“

 

Den Zugriff auf VS-NfD Informationen ermöglicht die BSI-zugelassene SecuSUITE-Anwendung von Secusmart, Anbieter für sichere mobile Kommunikationslösungen, in Kombination mit Samsung Knox. Die Plattform für mobile Endgeräte sowie Mobile-Business-Produkte und -Lösungen bietet durch aufeinander aufbauende Verteidigungs- und Sicherheitsmechanismen Schutz vor Eindringlingen, Malware und anderen Bedrohungen. Darüber hinaus stellt Samsung für die Enterprise Edition regelmäßige Sicherheitsupdates über einen Zeitraum von vier Jahren ab Markteinführung des jeweiligen Produktes zur Verfügung. Im Service-Paket enthalten ist zudem Knox Configure und Knox E-FOTA, mit denen die mobile Geräteflotte vorkonfiguriert, gesteuert und geupdatet werden kann. „Für uns ist nicht nur der Schutz beim Einsatz der Endgeräte im alltäglichen Dienst von größter Bedeutung, sondern auch eine geschützte, einheitliche und zentrale Konfiguration der Geräte über ein Mobile Device Management (MDM)“, sagt Jokisch. „Knox ermöglicht uns beides für unsere Smartphone-Flotte.“

 

NFC-Schnittstelle für Sicherheitsbehörden

Neben den Galaxy S10 EE Smartphones sind derzeit 3.500 Galaxy A8 EE Geräte bei der Bundespolizei im Einsatz. Die Anzahl soll in den kommenden zwei Jahren auf etwa 10.000 steigen. Die Polizisten nutzen die Smartphones unter anderem für ihre Einsätze in grenznahen Gebieten und an Bahnhöfen. Dank eigens für die Bundespolizei entwickelter Apps und einer für Sicherheitsbehörden freigegebenen NFC-Schnittstelle können Beamte über die Endgeräte die Echtheit verschiedener Dokumente prüfen. Dafür wird der Chip im Personalausweis oder dem Reisepass ausgelesen und die digital signierten Daten auf Echtheit geprüft. Neben dieser Prüfung der Echtheit des Identitätsnachweises findet zudem ein automatisierter Abgleich mit der Fahndungsliste statt. „Wir bieten eine vom BSI freigegebene NFC-Schnittstelle für Smartphones“, sagt Tuncay Sandikci, Director Enterprise Business bei Samsung Electronics GmbH. „Die geschützte kontaktlose Übertragung von Daten unterstützt Beamte bei ihrer Arbeit und kann dabei helfen, Fehler zu vermeiden und Zeit einzusparen.“ In Zukunft sollen weitere Funktionen der Identitätsprüfung hinzukommen. Der Einsatz der mobilen Lösungen bei der Bundespolizei dient dabei als Blaupause. Einige Landespolizeien möchten in den kommenden Jahren ebenfalls ihre Beamten mit Smartphones und Tablets von Samsung ausstatten.

 

Die it-sa findet vom 8. bis 10. Oktober im Messezentrum Nürnberg statt und ist laut eigenen Angaben die ausstellerstärkste IT-Sicherheits-Fachmesse der Welt. Samsung ist in diesem Jahr erstmalig mit einem eigenen Stand vertreten (Nummer 11.0-410, Halle 11). Gemeinsam mit Vertretern der Bundespolizei und von Secusmart wird Samsung die mobilen Kommunikationslösungen für Sicherheitsbehörden bei der it-sa vorstellen. Zudem werden Experten von Bundespolizei, Secusmart und Samsung Vorträge zu mobilen Endgerätelösungen für Sicherheitsbehörden und Unternehmen halten.

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Quelle Pressemitteilung Samsung

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