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Für bessere Fotos brauchst Du einen guten Monitor



Deine Kamera kann wahrscheinlich mehr Farben darstellen, als Dein Monitor. Die richtige Helligkeit für eine hochwertige Ausgabe benötigt eine gleichmässige …

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    Haaaallo…. – Stephan Wiesner.<br />Top Beitrag.
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    Hab nen Dell aus dem oberen Preisseqment der immernoch wesentlich günstiger als nen Eizo ist. Warum ? Weil sich jeder Monitor auch abnutzt, sprich alle 3 Jahre nen neuer um Farbverschiebungen zu reduzieren. Als jemand der mit Fotos Geld verdient würde ich mir wohl schon ein eizo kaufen, weil sich das mit der Zeit eventuell rechnet, solange man Kunden hat die das bezahlen. Für mich rechnet sich das leider nicht, auch wenn ich gerne so ein Teil haben wollen würde. 😇
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    Zur Zeit verwende ich noch mein MacBook Pro und bin da ganz zufrieden, von den Farben passt alles für meine Ansprüche. Eventuell kaufe ich mir irgendwann den iMac 27", entspannteres arbeiten für zu Hause und hat eine sehr gute Auflösung, bis zu 5K soweit ich weiß. Das hilft mir dann auch noch besser mit den 4K Videos die ich ab und an aufnehme. 🙂
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    Diese Erfahrung hab ich jetzt auch gemacht, hab den 27'' mac gekauft, plötzlich sehe ich was meine Kamera qualitativ leistet, der Unterschied zu einem 150,- Monitor ist gewaltig, ISO Rauschen ist plötzlich auch nicht mehr so ein Thema, sehe jetzt allerdings auch die Bearbeitungsfehler der älteren Fotos.
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    Dein Beispiel mit den Weißwerten und den Personen ist natürlich schon relativ speziell, wobei ich jetzt auch nicht weiß wie häufig das bei Mittelklasse Geräten vorkommt. Also das man solche Unterschiede hat. Ich bin dann trotzdem der Meinung, das für die allermeisten ein "normaler" Monitor ausreichend ist, solange der einigermaßen Kalibriert ist.<br />
    <br /><br /><br />Um mal zu erklären warum ich Monitore überbewertet finde. Ich habe ein 3 Monitor Setup, ein Haupt, einen neben und dann noch mein Laptop Display. Mein Hauptmonitor ist Kalibriert, alle anderen Geräte die ich habe nicht. Zwischen Hauptmonitor und meinem 2ten sieht man einen sehr eindeutigen Unterschied. Zwischen Hauptmonitor und Laptop auch, aber wesentlich geringer.
    <br />
    <br />So, das Interessanten daran ist jetzt aber, wie werden meine Kunden das Bild sich angucken ?
    <br />
    <br />
    <br />Keiner meiner Kunden wird ein Kalibriertes Display haben oder auch nur wissen was das ist. D.h. der tollste Monitor bringt mir nichts, wenn´s beim Kunden so oder so komplett anders aussieht. Man sollte dennoch ein Kalibriertes Gerät haben, nur ab Punkt X wird der Unterschied für die allermeisten (Fotografen) nicht mehr nennenswert/sichtbar sein.
    Für dich ist das jetzt natürlich eine etwas andere Geschichte, aber ich würde nicht von dir auf die breite Masse schließen.<br />
    <br />
    <br />
    <br />Thema Druck ist auch sehr dubios. Ich hab bei mir in der nähe schon alle lokalen Drucker/Fotogeschäfte durch, diverse male online bestellt und hab selbst einen 10×15 Drucker. Was soll ich sagen, entweder wurden die Drucker nie kalibriert oder die Betreiber sehen/interessiert es nicht dass alle Bilder einen magenta/grün/sonstwas Stich haben.
    Online scheint das alles recht gut im Griff zu haben, nur kaufe ich lieber Lokal und schaue mir das Papier vorher an und mache auch mal einen Testdruck.<br />
    <br />
    <br />
    <br />
    <br />Ich bin nach langen Kopfschmerzen einfach zu der Erkenntnisse gekommen, das solange man einen einigermaßen Kalibrierten Monitor hat, das für die allermeisten Anwendungen ausreichend ist. Ich Persönlich finde z.B. auch, das die Bilder auf meinem Tablet mit glanz Display besser als auf meinem Monitor aussehen, nicht weil dass Display besser ist im Sinne von Farbtreue, Kontrastwerten oder so was, es ist einfach heller und der Glanzlook kommt einfach super für meine Bilder. Bin teilweise schon dazu Übergegangen meinen Kunden lieber das Tablet zu reichen, als alles auf meinem 4k 55zoll Fernseher zu zeigen.<br /><br /><br />Naja, muss man wahrscheinlich auch immer individuell entscheiden was jetzt sinnvoll ist.
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    Vielen dank Stephan
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    Ist diese Hardware-Kalibrierung genauso präzise wie der Spyder Pro und gibt es da Unterschiede?
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    Ich hab's ziemlich schnell gemerkt, das mein Bildschirm nicht korrekt anzeigt, als ich mein Surface Pro gekauft habe.. mit der Windows & Bildschirm Kalibrierung schaut auf PC, Surface und Handy alles sehr gut gleich aus.. auch beim Druck sah es sehr identisch aus. 100% perfekt ist es sicher nicht, aber mir reicht das für meine Zwecke 🙂 <br />Aber so eine Abschirmung für den Bildschirm wäre eine Überlegung wert.
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    hi Stephan, ich bin beim Wechsel meines Monitore auf einen guten mit Software Kalibrierung total aus allen Wolken gefallen. Der günstige war kühler und kontrastreicher als der Neue. Das macht schon viel her auch von der Größe ist es kein Vergleich. Da stimm ich dir voll zu. Wenn ich jetzt noch an die Zeit denke wo 13" mit VGA-Auflösung Standart war und 800×600 Pixel die Revolution war. Das kann man sich nicht mehr vorstellen. Gut da hat man auch noch mit Film fotografiert und die dann gescannt. Dank meines Vaters konnte ich da ein paar Eindrücken gewinnen. Kurz: Mehr Geld in den Rechner als in die Kamera und der Workflow hitenraus macht mehr Laune. MfG Sebastian
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    Servus, hab doch scho zwei🤣👌ok beide san auch korrekt kalibriert.
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    Wie immer: Auf den Punkt! Danke für die guten Infos. Der Unterschied zwischen einem normalen Consumer Monitor und einem für Grafik Anwendungen ausgelegten Monitor ist halt gewaltig!!!! <br />Jeder der schob mal ein Bild am PC/Laptop bearbeitet hat und danach aufs Handy kopiert, da er zb. auf Instagram hochladen möchte, sieht die gewaltigen Unterschiede. Und derjenige der es dann auf Instagram betrachtet sieht es auch wieder anders. <br />Danke fürs Video….<br />Und zum Thema Eizo: ob Werbung oder nicht ist absolut nicht relevant… es sind nunmal einfach die besten Geräte… ohne Zweifel… nur leider lässt Eizo sich das auch gut bezahlen 🙂
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    Tja, was heißt denn, ein 20 Jahre alter Monitor wäre heute nicht mehr aktuell? Eizo, LG, Iiyama Röhrengerät, um das Jahr 2000 noch Referenz der Druckvorstufe. Heute günstig zu bekommen. Die meisten Anwender sagen, diese Qualität schaffen die modernen Flachmonitore bis heute nicht. Da bin ich sogar dabei, weil moderne Monitore ohne Tageslicht in der Nachtschicht deutlich besser funktionieren 🙂
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    Meine Rede seit über 20 Jahren! – ich hab immer mindestens 2 – mittlerweile sogar 3 Monitore, die bewußt unterschiedlich sind, um verschieden abgestimmte Ansichten zu haben und alle Unterschiede zu sehen! 😉
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    Schön, dass du das mittlerweile auch so siehst 😉 Das war ja mal anders. Happy Sunday Stephan. Gruß aus Köln.
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    Arbeite auf einem 27er I Mac
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    Ich glaube nicht, dass dein Anspruch der Maßstab für uns Hobby Fotografen ist, da du ganz andere Ansprüche erfüllen möchtest.<br />Es kommt sicherlich auch auf die RAW Datei an, was meine Kamera ausgibt…<br />Meine Kamera gibt ein echtes DNG aus, was wohl in Lightroom am besten interpretiert wird.<br />Denn es ist ein Unterschied, ob ich ein RAW in Lightroom in ein DNG umwandeln, oder es direkt als DNG importiere. 😉<br /><br />Komisch, darüber wird eigentlich wenig philosophiert…<br />Die unterschiedlichen RAW Dateien, was alles darin HEUTE hinterlegt wird, und welche Konverter zu für welches RAW am besten passt… 😉<br />Natürlich ist ein guter Monitor dafür eine Grundveraussetzung….
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    Schöner Beitrag. Ich selbst hab den Benq sw2700pt und kalibriere mit dem Spider Pro. Ist nicht ganz so luxuriös aber auch gut und günstiger. (Du hast Spiegelungen in deiner Brille…lenkt ein wenig von dem wirklich guten Video ab) schönen Sonntag noch!
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    Hi Stephan! Sehr interessantes Video! Wieso hast du dir jetzt diesen Monitor gekauft und keinen imac, den du ja auch gut findest , wenn ich das richtig verstanden hab? Cooles Thema auf jeden fall, hab mich vorher noch nie damit beschäftigt. Danke!
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    Ich benutzte bis jetzt zwei Apple Thunderbolt 27" Monitore und möchte nun einen LG 38" Ultrawide curved Monitor ausprobieren. Die Apple Thunderbolt Monitore hatte ich immer mit Spyder kalibriert und kaum Probleme wenn ich Fotos ausgab. Die zwei Monitore waren gut bei Luminar und Affinity, jedes Programm auf einen Monitor, aber die "Zeitleiste" bei Final CutPro störte mich und erhoffe mir eine bessere Übersicht bei dem neuen LG 38 Ultrawide curved Monitor. In zwei Tagen wird er geliefert.
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    Ich habe mir im November 2016 einen Benq 2700PT (hardwarekalibierbar) gekauft und hatte mich dann auch mit dem ganzen Farbmanagement-Thema mehr oder weniger erfolgreich auseinandergesetzt. Zum Kalibrieren nutze ich die Benq Software, die aber zeitweise fehlerhaft war und das i1 Display PRO von x-rite. Nach intensiverem Kontakt mit dem Benq-Service (die hatten sich schon mühe gegeben) und einem Update der Kalibriersoftware, funktionierte das Ganze endlich und ich bin mittlerweile ganz zufrieden. Man muss aber echt auch verstehen, dass man das Monitorbild und die Ausdrucke nicht wirklich 1:1 vergleichen kann und dass das Umgebungslicht eine große Rolle spielt. Das ganze Farbmanagement-Thema ist aber auch nicht ohne.<br /><br />Gruß Thomas
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    Gutes Video, ich hätte aber die Erwähnung von TN vs IPS Panels erwartet. Denn TN fällt mE für Bildbearbeitung raus.
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    Hey, ziemlich spezielles Video.<br />Eher für Profis.<br />Hobby Fotografen sollte ein kalibrierter Monitor reichen….weil 2k für'n Monitor arg viel ist…und dann eher noch ein Kompromiss wegen der kleinen Auflösung.<br />Was ist mit VA, IPS und TN Panel welche Rolle spielt sie überhaupt?
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    Sehr hilfreich und interessant! Vielen Dank dafür! Übrigens, deinen Hintergrund, den du kürzlich vorgestellt hast, finde ich sehr schön!
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    Moin Stephan,<br />eine Frage: während Du Dein MacBook und iMac nutzt, hast du dabei in den Systemeinstellungen unter Monitor ein anderes Farbprofil ausgewählt? Als Standard ist ja das Farb-LCD Profil gesetzt. Würdest du empfehlen dort evtl. das sRGB Profil zu nutzen?<br />Danke Dir!
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    Sehr gute Monitor aber mir wäre er definitiv zu klein und die Auflösung zu gering in der Zeit von 4K.
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    Hab nen 27xq von HP und seh nen Unterschied von Tag und Nacht zu meinem alten Asus. Wenn ich darauf meine Fotos bearbeite und schieb die dann rüber zu meinem alten Monitor, dann trifft mich regelmäßig der Schlag…
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    sRGB, AdobeRGB hin oder her, Ich hab eine dolle Rot-Grün Schwäche😐
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    Ich kann mich noch sehr gut daran erinneren, das der Stephan seinen 27" Apple Monitor verteidigt hat und nicht mit einer schwarzen Kiste um den Monitor arbeiten wollte. Immer interessant dieser Wandel, aber auch gut das man sich auch eines besseren belehren lässt. Und ich behaupte, für bessere Fotos bzw. RAW-Entwicjlung ist Capture One besser. Die bessere Bibliothek von Lightroom akzeptiere ich gern. Das Leben, auch eines Fotgrafen, ist ein ständiger Wandel… Einfach nur darüber informieren wie die Industrie arbeitet, die sich mit Farben und deren Messung beschäftigt. Schau Dir mal die Coloristik Abteilungen der Lackindustrie an.
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    Als ich Dein aktuelles Video schaute, kam meine Frau hinzu. Ihr Kommentar: "Der wohnt ja schon fast bei uns." ;-)) Wieder ein sehr informatives Video, vielen Dank, Stephan.
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    Hallo Stephan, auch wenn es noch nicht draußen ist…was ist dein Eindruck vom neuen Apple Pro Display XDR? Wäre das was für dich?
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    Monitor toll, aber für die Heutige Zeit zu wenig Auflösung. Ich habe einen Benq 27 Zoll. Er ist auch kalibrierbar, aber leider auch kein 4k, mein nächster wird 4k. Gruß Martin
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    Haben den ersten bezahlbaren 4K Monitor den es damals von Samsung gab u28e irgendwas. Mittlerweile steht ein MacBook Pro 15“ aus 2018 daneben und ich stimm Dir vollkommen zu, das sind Welten. Der Monitor ist nurnocj sehr selten in Gebrauch. Nur wenn ich wirklich mal Platz brauche… <br />tolles interessantes Video 👌
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    Quatsch! Nicht die Fotos werden besser, sondern lediglich die Darstellung auf einem digital-elektronischen Medium wird besser. Ein schlechtes Foto bleibt auch auf einem "guten" Monitor ein schlechtes Foto und ein gutes Foto wird auf einem "schlechten" Monitor halt nur nicht angemessen dargestellt. <br />Bei Euch Fotoprofis heißt es abwechselnd, nicht die Kamera macht ein gutes Foto sondern der Kopf hinter der Kamera, oder nicht der Body macht das herausragende Foto sondern das Objektiv … usw. … usw. Und jetzt kommt plötzlich noch hinzu, dass eigentlich der Monitor das Foto besser macht … was wird's als nächstes sein?!?: Das Stativ? Die Speicherkarte? Der Fotorucksack? <br />Seit einiger einiger Zeit habe ich den Eindruck, dass den YouTube-Belehrungs-Fotographen zusehends die Themen ausgehen und es darum zu solchen belanglosen Videos kommt. Ich nutze schon lange parallel zu meinen immer wieder erneuerten iMacs auch einen immer wieder aktualisierten Eizo, den ich jedoch vorwiegend zur Beurteilung in der Druckvorstufe verwende.
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    Tolles Video, ich habe mir vor einiger Zeit einen BenQ geholt. Gibt es schon vorkalibriert mit großer Farbraumabdeckung. Meine günstige Alternative zum EIZO 👍
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    Ich habe zwei ASUS 279q Rog, 27", IPS, 100% sRGB. Kalibriert mit spyder5 auf 5800-120. Alle Bilder die ich bisher bei Saal-digital hab drucken lassen, kamen auch genauso an wie es gedacht war. Warum dieser Monitor? Das ist für mich der Kompromiss zwischen Hobbyfotografie und gaming.<br />Der Monitor hat zwar ein RGB Profil aber das nutze ich nicht weil es fest eingestellt ist und sich nicht mit dem Spyder Nachkalibrieren ließ. Man muss das erste Profil "zweckentfremden" 😉
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