Need for Speed Heat

Need for Speed Heat im Test

Verfügbare Plattformen
Genre

Renngame

Release-Datum

8. November 2019

Entwickler

Ghost Games

Verlag

EA

Angebote
$59,99
Die Fortführung des berühmten Rennspiel-Klassikers.

Rennspiele gehören zur Gamingszene wie das Salz zur Suppe und allen voran ist wohl jedem die Need for Speed Reihe bekannt. Der neuste Streich aus dem Hause EA ist Need for Speed Heat und ist sowohl für PS4 als auch Xbox One und den PC erhältlich.

Los geht es mit der wunderschönen Stadt Palm City. Hier beginnt unsere Reise als “Rennfahrer” im Neonlicht der Stadt. Wir werden zu unserem ersten Rennen eingeladen. Die Schwierigkeit hierbei liegt allerdings weniger darin sich den ersten Platz zu holen, als vielmehr nicht von der Polizei gejagt zu werden. Denn die jagt uns durch die Stadt.

Einzige Maßnahme ist es, dass man sich in seine Garage rettet um die Prämien abzustauben. Wer das nicht schafft und festgenommen wird, muss mit dem Verlust von Reputationspunkten und Geld rechnen und das wiederum heißt, dass wir nicht das Auto tunen können. Immerhin, der Verlust geht nur bis zum letzten Speicherstand zurück.

In der Garage haben wir die Möglichkeit einen Charakter zu wählen. Männlein oder Weiblein? Das bleibt euch überlassen. Ihr habt die Möglichkeit zwischen zwölf verschiedenen Figuren zu wählen.

Aber natürlich liegt das Augenmerk nicht allein auf dem Charakter, sondern dem Auto. Zu Anfang habt ihr jedoch kaum Auswahl um eure Karre ein wenig auf Hochglanz bzw. Vollgas zu trimmen.

Allgemein ist es schwierig in Need for Speed Heat sein Auto auf vordermann zu bringen. Denn Lootboxen oder Ingame-Käufe werden nicht angeboten. Was wir eigentlich gut finden. Leider ist es umso schwieriger Geld zu verdienen und Punkte zu erhalten.

Sowohl Punkte als auch Geld könnt ihr, wie sollte es anders sein, bei Rennen erhalten. Auch im neusten Need for Speed Teil gibt es wieder Tag und Nacht. Nehmt tagsüber an legalen Straßenrennen teil und verdient Geld. Wenn die Dunkelheit anbricht, könnt ihr an illegalen Rennen teilnehmen um so eure Punkte zu erhöhen.

Hat man aber erstmal eine dicke Brieftasche, kann es mit dem Shopping in der Garage los gehen. Von ausgefallenen Heckspoilern bis zum richtig coolen Motorgeräusch ist alles dabei. Ihr könnt natürlich alles färben wie es euch spaß macht und ein eigenes Nummernschild ist natürlich auch dabei.

Die Optik gefiel uns sehr. Zwar wirkt die Stadt wie üblich sehr leer, aber das Neonlicht bei Nacht und das Blau des Himmels am Tag, hat uns begeistert.

Allerdings die Steuerung war zunächst etwas schwammig und schwierig. Für Anfänger des Spiels wird es definitiv eine Herausforderung sein. Jedoch, wer standhält und sein Auto aufgerüstet wird schnell merken das die Steuerung immer leichter wird. Aber darin scheint ja auch irgendwie das Augenmerk des Spiels zu liegen, Rennen fahren, Geld kassieren und tunen.

Wie immer gibt es eine kleine, aber feine Open World Map. Hier könnt ihr nebenbei ein paar zusätzliche Punkte erhalten. Fahrt einfach ein paar Verkehrsschilder um oder legt einen ordentlichen Drive hin.
Kritikpunkte haben wir vor allem am Schaden des Autos. Obwohl es eine Schadensanzeige gibt und wir trotz vermutlichen Totalschaden nicht mal einen Kratzer haben, wird dies nicht wirklich angezeigt. Das kann natürlich jetzt jeder sehen wie er möchte, wir fanden es schade.

Gleiches gilt für den Soundtrack der sehr lieblos gestaltet wurde.

Fazit

Alles in Allem steht der neueste Teil der Need for Speed Reihe seinen Vorgängern in nichts nach und Fans der Reihe werden sicherlich ihren Spaß damit haben.

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8

Große

Profis

  • Umfangreiches Auto Tuning
  • Offline spielbar

Nachteile

  • Soundtrack
  • Anfängliche Steuerung schwammig
  • Kein Schaden des Autos